Angetreten um die Medienlandschaft in Linden zu verbessern!!! Was bleibt???
Jeder meckert über den Anderen, aber bessern tut sich gar nichts!
Wahrscheinlich muss man mit dem Leben was man hat. Die hochglanz Werbebroschüre, dazu der Lindenspiegel von meinem Freund “Weisemann” der auch immer mehr zum Papierabfall verkommt. Die nächste Ausgabe müsste die Tage eigentlich mal wieder fällig sein. Was vom anderen Ihmeufer kommt ist eher noch schlechter. Das ich mit meinem Urteil nicht völlig daneben liege beweist so manches Fundstück im Web.
Im Netz rund ein dutzend Webseiten über oder aus Linden. Die meisten so was von unaktuell das ein zweiter Besuch eigentlich nicht empfehlenswert ist. Ich bin auf Linkwüsten und illegale Links gestossen, habe Berichte korrigiert, mit tollen JavaScripts gekämpft und meine Heimat Linden-Limmer (nicht)gefunden.
Besonders die Werbegemeinschaften in Linden tun sich mit ihren Webseiten eher keinen Gefallen. Ein zugespammtes Gästebuch, Läden die es seit Jahren nicht mehr in den Branchenmix passen, Termine aus dem letzten Jahrhundert und ähnliche Dinge laden nicht gerade zu einem weiteren Besuch ein. Ob der Besucher dieser Webseiten uns in Linden danach einen Besuch in der realen Welt abstattet wage ich eher zu bezweifeln. Auch die von den Lindenern gewählten Vertreter machen es nicht besser. Das Glück in Linden finden konnte ich jedenfalls nicht und geändert hat sich auch nichts.
Ihr habt gewonnen… Ich gebe auf… Es hat einfach keinen Zweck!
Hast du Twitter weisst du alles …
Nein nein nein – er hat schon recht , der Kuddel. Dieser Kampf ist überflüssig!!
Warum? Weil Linden keine aktuell-informative Medienlandschaft braucht. Wozu auch? Wenn ich was wirklich Neues und Interessantes erfahren will, gucke ich bestimmt nicht im Lindenspiegel oder in der LiZ, auf linden-entdecken.de schon mal gar nicht – sondern gehe zum Friseur oder in die nächste Kneipe.
Voraussetzung: muss man sich natürlich leisten können ud man braucht ein paar Freunde, die einem gern etwas erzählen wollen – bestenfalls keine rein virtuellen.
Wer keine Freunde und kein Geld für die Kneipe oder den Friseur hat, hat natürlich Pech und ist auf die Lindener Medien angewiesen. Aber wozu was Aktuelles wissen, wenn man es eh mit niemandem teilen kann.
Fazit: eine eigene Lindener Medienlandschaft an sich ist schon Quatsch, eine selbst ernannte Instanz, die über diese Medienlandschaft wacht und urteilt, dementsprechend Meta-Quatsch.
Also: niemand hat verloren, alles bleibt beim Alten. Nur, dass nicht alle den gleichen Spaß dabei haben.
Hätte mal erst die Mails abrufen sollen. Jetzt hab ich auch einen.
Ich hab auch noch keinen…
Heehhh, Kuddel
bist du in der Sommerlochdepression?
Linden braucht dich. Übrigens kann man nicht immer gleich gut sein. Gibt auch beim Lindenspiegel manchmal abfallverdächtige Beiträge. Bei den anderen konstant nur solche. Trotzdem tolerant sein und optimistisch bleiben.
Den neusten Lispi find ich (Eigenlob stinkt, ich weiß), fürs Sommerloch ganz angemessen!
Gruß hew
Wir werden sehen… Wann ist es denn so weit?
Ist schon seit gestern draußen, kleine Schnarchnase!
Übrigens hat der redaktionsbürolose Bauchladenpublizist den Lindemanntext ohne Genehmigung schon vorab seit letzten Samstag ohne Genehmigung als Video veröffentlicht. Das wird nun tatsächlich ein Fall für die Anwälte und den zuständigen GV, der bei Atlantis den 2+8 Verlag beglücken wird; in ferner ferner Zukunft……, aber darüber werd ich weiter nichts “publizieren”; das kann der Gröllipubaz übernehmen.
Stimmt hab mir vorhin einen auf der Limma eingesammelt. Sieht aber wirklich etwas nach Sommerloch aus.